A4 Neue Axenstrasse

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ERHALTUNGSPROJEKT «ALTE AXENSTRASSE»

Der Bundesrat hat in der Genehmigung des Generellen Projekts zur Neuen Axenstrasse die Rückgabe der bestehenden Axenstrasse an die Kantone beschlossen. Zudem hat sich der Bund verpflichtet, die alte Axenstrassen für eine neue Lebensdauer instand zu stellen. Dazu besteht beim Bundesamt für Strassen ASTRA ein seperates Erhaltungsprojekt. Erst nach der Totalsanierung – voraussichtlich im Jahr 2030 – wird die alte Axenstrasse als Kantonsstrasse an Uri und Schwyz übergehen.
Nach der Übergabe sind die betrieblichen Unterhaltskosten in Höhe von rund 0.5 Millionen Franken jährlich grundsätzlich Sache der beiden Kantone Schwyz und Uri; der Bund hat indes zugesichert, sich an diesen Unterhaltskosten zu beteiligen, da die Verfügbarkeit der alten Axenstrasse für den Bund auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielt (Ausweichroute bei gesperrten Tunnels). Da die alte Axenstrasse vor der Trägerschaftsänderung totalsaniert wird, werden bis 2050 voraussichtlich keine baulichen Unterhaltskosten anfallen.


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