A4 Neue Axenstrasse

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BAUHERRENGEMEINSCHAFT SCHWYZ UND URI

Beim Projekt «A4 Axenstrasse» handelt es sich um ein Vorhaben, das bereits 1960 im ersten Netzbeschluss für die Nationalstrassen vorgesehen war. 2008 trat der Neue Finanzausgleich (NFA) in Kraft. Damit wurden auch die Aufgaben zwischen dem Bund und den Kantonen neu geregelt. Weil das Projekt «A4 Neue Axenstrasse» aber vor 2008 beschlossen wurde, wird es nach den gesetzlichen Bestimmungen, die vor dem 1. Januar 2008 galten, als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Kantonen abgewickelt. 

Schwyz hat Federführung

Die Verantwortung für die Bauherrschaft liegt nach dem so genannten Territorialprinzip bei den beiden Kantonen. Die Oberaufsicht ist Sache des Bundesamts für Strassen (ASTRA). Beim Projekt «A4 Neue Axenstrasse» haben sich die beiden Kantone Schwyz und Uri zu einer Bauherrengemeinschaft zusammengeschlossen. Die Federführung liegt beim Kanton Schwyz. Weitere Details zur Projektorganisation sowie das Organigramm finden sich hier

Alte Axenstrasse wird Kantonsstrasse

Mit der Inbetriebnahme der Neuen Axenstrasse zwischen Ingenbohl und Gumpisch geht dieser Abschnitt als Nationalstrasse 2. Klasse in Eigentum und Zuständigkeit des Bundes über. Die bestehende alte Axenstrasse hingegen wird – nach einer durch den Bund getragenen Totalsanierung – in die Verantwortung der beiden Kantone Schwyz und Uri überführt.


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