A4 Neue Axenstrasse

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UMWELTVERTRÄGLICHKEIT

Der Bau der Neuen Axenstrasse ist ökonomisch und ökologisch nachhaltig. Das Projekt A4 Neue Axenstrasse unterliegt einer mehrstufigen Umweltverträglichkeitsprüfung. Das massgebliche Verfahren ist durch verschiedene gesetzliche Bestimmungen festgelegt.
Für das Generelle Projekt wurde 2007 die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) 2. Stufe durchgeführt. 2008 fand eine intensive Ämterkonsultation statt. Dabei gingen auch detaillierte Stellungnahmen u.a. des Bundesamtes für Umwelt BAFU und der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) ein. Daraufhin wurde das Projekt in einzelnen Punkten angepasst: Umweltrelevante Projektänderungen betrafen die Portallüftungszentralen, den Ausfahrtstunnel Gumpisch sowie den Verzicht auf separate Sicherheitsstollen (Fluchtweg über WELK). Im Rahmen des Ausführungsprojektes wurde ein umfassender Bericht zur Umweltverträglichkeit 3. Stufe (Hauptuntersuchung) erarbeitet. Der Bericht kommt zu folgendem Ergebnis: «Unter Berücksichtigung aller vorgesehenen und hier aufgeführten Massnahmen können die baubetrieblichen und verbleibenden Umweltauswirkungen des Projektes N4 Neue Axenstrasse als im Einklang mit den umweltschutzrechtlichen Bestimmungen stehend beurteilt werden.» Die erwähnten Massnahmen werden bei der Erstellung des Detailprojekts und später in der Realisierung selbstverständlich in vollem Umfang berücksichtigt.


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